Umweltschutz und die Verwendung einheimischer Holzarten und deren restlose Verwertung haben im Sägewerk & Hobelwerk Jäck oberste Priorität.

Qualitäten

Schlank gewachsenes Holz mit möglichst wenigen Ästen bildet die Voraussetzung für hohe Qualitäten in der Produktion. Daher werden dem Wald in Zusammenarbeit mit dem Forst vorwiegend besonders gewachsene Bäume entnommen.
Bäume vom Waldrand haben für das Sägewerk keinen hohen Wert, da sie sich einseitig nach der Sonne strecken und übermäßig Äste ausbilden.

Den Grundstein für hohe Qualitäten legen die Forstmitarbeiter im Wald, indem sie durch eine sorgfältige Aufforstung für schlank gewachsenes Holz sorgen. Bäume werden gesund geastet bzw. Äste gezielt entnommen, um eine bessere Holzqualität zu erzielen.

Das Sägewerk Heinrich Jäck legt besonderen Wert auf die Verwendung einheimischer und » wintergeschlagener Holzarten. Wenn nicht gerade ein Sturm für ein großes Holz-Angebot sorgt, werden neben den hohen Qualitäten auch schadhafte Bäume gefällt; z. B. wenn diese durch Käferbefall abzusterben drohen.
Auch aus diesen Angeboten kauft das Sägewerk ein, da für Schalholz und die Palettenindustrie einfaches Holz benötigt wird.

Ein weiterer Ausleseprozess erfolgt mit dem Aufsägen des Holzes im Sägewerk. Balken, Bohlen und Bretter werden begutachtet, sortiert und verschiedenen Verwendungen zugeführt. Eine zusätzliche Begutachtung der Bretter nach Holzart, Schönheit und Verwendungsmöglichkeit mit erneuter Sortierung nach Güteklassen (I-IV) stellt sicher, dass ausschließlich hochwertige Rohwaren für die Produktion der Qualitätsprodukte, wie z. B. Rohhobler für » Dielenböden verwendet werden.

Je nach Eigenheit der Holzarten werden bestimmte Qualitätsmerkmale gezielt gesucht. Die spezifischen Eigenarten der einzelnen Holzarten werden unter der Rubrik » Die Holzarten erklärt.
Minderwertiges Holz wird einer » China-Trocknung unterzogen und z. B. der Palettenindustrie zugeführt. Befallenes Holz gelangt in den Hacker.
Zu den typischen Fehlern und Problemen zählen z. B. Holzwurmbefall, Kriegssplitter, Windbruch, Faulstellen, Nasskern, Ringschäle, Misteleinschlüssen uvm.
Holztrocknung - Anfang 19. Jahrhundert
Holztrocknung - Anfang 19. Jahrhundert
Eine weitere Herausforderung besteht für das Sägewerk in der fachgerechten Holz-Trocknung. Heute stehen hierfür die Trockenkammern zur Verfügung. Unter der Rubrik » Technische Trocknung finden Sie dazu nähere Informationen.
Das Sägewerk Heinrich Jäck verwendet traditionell wintergeschlagenes Holz. Speziell die Kiefer wird im Winter eingesägt und im Frühjahr - in einer besonderen Stapeltechnik - an überdachten Lagerplätzen einer langen Lufttrocknung unterzogen. Durch das frühe Einsägen wird das Holz vor einsetzender Holzbläue geschützt.

Maßgeblich für den hohen Qualitätsfaktor sind zudem die zu erfüllenden Kriterien der » IPPC-Zertifizierung und der Herstellergemeinschaft » MH®Massivholz, der wir angehören.
Architekten erhalten durch diese Zertifizierungen einen sehr hohen Sicherheitsstandard geboten. Zudem wird das Bauholz nach DIN 4074-1 erzeugt. Und auch unsere Mitarbeiter wurden bereits geschult, sich der bevorstehenden CE-Norm zu stellen.

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Holz-Restposten + Raritäten

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  Sägewerk Heinrich Jäck GmbH & Co. KG - Holzbachtalstr. 7 - 75334 Straubenhardt - Tel. 07248 - 1060 - info@saegewerk-jaeck.de
 
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